Kategorie: Allgemein

  • Notizen auf dem Reihenhäuschen – Homeoffice

    Ich bin im Homeoffice. Das Kind liegt auf dem Bett und hat versprochen mich nicht zu stören. Es guckt sich ein Buch an, ein Vogelbuch, und wackelt mit den Füßen. Ich fühle mich nicht gestört.

    Ich sitze an meinem Schreibtisch und überlege, was ich heute in mein dystopisches Glossenportal huste. Ich nenne das Arbeit.

    Papa? Das Kind hat aufgehört, in das Buch zu gucken. Papa? Jetzt guckt es mich an.

    Ich fühle mich immer noch nicht gestört. Papa? Was ist das für ein Vogel?, fragt es. Das Kind steht mit dem Buch neben meinem Schreibtisch. Du hast versprochen, mich nicht zu stören, sage ich, versuche dabei ein wenig Vorwurf in die Stimme zu legen. Das Kind kennt Vorwurf noch nicht, lacht und legt das Vogelbuch auf meinen Tisch, es zeigt auf einen Pfau. Ich fühle mich vielleicht doch gestört. Das ist ein Pfau, sage ich. Kann der fliegen?, will das Kind wissen. Ich spule mein spärliches Pfauen Wissen ab. Jetzt verzieh dich, sage ich. Das Kind gehorcht.

    Die Zimmertür geht auf. Unterm Türrahmen steht eine Frau. Es ist die Mutter des Kindes, meine Frau. Klopfen war früher, denke ich, bleibe aber ruhig. Die Frau ist aufgedreht. Sie hat heiße News, sagt sie. Weißt du, wer mit wem zusammen ist? Da kommst du nie drauf. Die Frau lacht glücklich. Robert und Doro. Sie schaut mich erwartungsvoll an. Ich kenne keinen der beiden. Trotzdem lache ich kurz auf. Ich will ein  erfreutes Erstaunen zum Ausdruck zu bringen. Die Beiden, versuche ich mein Lachen zu unterstreichen. Mittlerweile fühle ich mich sehr gestört.

    Die Frau fragt, warum ich so blöde lache. Auf dem Bett fängt das Kind an zu weinen. Es hat hat sich eine Kante des Vogelbuchs in die Nase gesteckt. Natürlich blutet sie Buch und Bett voll. Die Frau fragt, ob ich so komisch lache, weil das Kind blutet. Ich sage, dass ich wegen Robert und Doro lache. Die Frau guckt gar nicht mehr freundlich. Sie fragt sich manchmal, ob ich ein wenig gestört bin. Ich klappe den Deckel des Notebooks runter. Ich nicke. Vollkommen richtig, denke ich. Ich fühle mich nicht nur gestört, ich bin mittlerweile gestört.

  • Notizen auf dem Reihenhäuschen – Rollerspieler

    Ein Freund hat mich zum Rollenspiel Abend eingeladen. D&D hast du doch früher auch gespielt, sagte er am Telefon. Klasse Begründung, dachte ich. Früher war vor fast vierzig Jahren. Es ist nicht so, dass Männer um die Fünfzig, die sich dem Rollenspiel widmen, mir Angst machen, aber seltsam sind sie schon. Ich habe lieber die Spielerei abgesagt. Jetzt kochen wir stattdessen was Schönes.

  • Glosse an einem Dienstag

    Ab heute kann man sich die Corona App herunterladen. Sie soll, laut Herrn Spahn, die Gesundheitsämter entlasten. Die digitale Jagd hat begonnen. Wenn nur sechszig Prozent der Bevölkerung die App herunterladen und auch noch nutzen, wird alles gut, sagen sie im Radio. Ich sitze im Auto, bin auf dem Rückweg von der Kita. Natürlich kann ich auch morgens das Fahrrad nehmen, das dauert auch nicht viel länger, aber … ja, ich bin zu schwach. Außerdem kann ich im Auto Radio hören, rauchen, nachdenken. Ich überhole eine alte Frau, die auf dem Fahrrad einen Mundschutz trägt. An der Ampel stehen Schüler in Banden auf Gehwegen. Manche von ihnen haben Masken vor Mund und Nase. Ich überlege, ob sie den Schutz freiwillig tragen. Alle schauen auf ihr Handy. Im Radio sagt gerade ein zugeschalteter Hörer, dass für ihn sechzig Prozent viel klingt. Ich nicke zustimmend. Ob die Schüler die App heruntergeladen haben? Oder ihre Eltern für sie? Ich fahre an der Zukunft des Landes vorbei, überhole danach  ein zweites Mal die alte Frau. Sie ist in dem Alter meiner Mutter. Sie weiß jedenfalls nicht, wie sie die App herunterladen kann. Sie weiß noch nicht mal, was eine App ist. Manchmal fragt sie, ob sie sich ein Smartphone kaufen soll, aber sie scheitert schon an der Fernbedienung und dem Staubsaugerbeutel – Fach. Ich habe ihr abgeraten. Ein Hörer sagt, er findet alles scheiße. Ich finde es nicht gut, wenn man scheiße im Radio sagt.

  • Opa und Schopenhauer (Opa und die Philosophen Teil 2)

    Ohren, Ohren. Er hat keine Ohren, der taube Musikant, sagte Schopenhauer über Richard Wagner. Das finde ich schon mutig. Würde ich nicht sagen. Bin aber auch nicht Schopenhauer.

    In einer Achtziger Jahre Dokumentation über den Denker, der auf Grund eines früh ausgezahlten Erbes nie nach Arbeit schauen musste, weiß ein Professor Doktor Schnädelbach, Philosophie-Professor aus Hamburg, dass der wütende Mann, der dort gegen den Musiker Star wettert, der Stammvater des Modernen Irrationalismus ist.

    Um diesem Stammvater Ehre zu erweisen, hat das Fernsehen sich etwas ausgedacht. Es hat den Herrn Professor auf ein Sofa drapiert, es lässt ihn von der Seite, leicht von oben zu uns Kindern in den Wohnzimmer sprechen. Er hat uns etwas zu sagen, sagt die Geste und das Fernsehen, etwas, was wir nie vergessen dürfen.

    Kinder, euer Opa ist sehr, sehr krank. Sein Glaube reichte nicht aus, die schweren Prüfungen des modernen Mannes, die moralisch religiösen Herausforderungen der postmodernen Moderne, also unseres Lebens zu bestehen. Lust, Laster, Leidenschaft, den Apfel und die Eva wählte er, nach Evas Schwestern, Cousinen, Freundinnen und Bekannten lüsterte er. Lasterhafter Blick, leidenschaftlich Spiel mit den Schlangen des rotköpfigen Schlangenherrschers SchlangoMania, erotische Gespielin der Höllenbrut.

    Der Professor Schnädelbach hält inne, lässt die Spannung in unseren Achtziger Wohnzimmern steigen.

    Euer Opa, Kinder…

    Leonardo Cocktail Gläser beschlagen, Blue Curacao fließt auf Glas-Coach Tische, dessen Licht in Scherben Spiegel vor schwarz-weißen Harlekins zurückgeworfen wird .

    Euer Opa ist das Böse.

    Auch wenn er etwas anderes sagt, der feine Herr Professor, gucken tut er so. Natürlich drapiert man heute Professoren anders beim Fernsehen. Meistens setzt man sie vor Bücherregale oder vor überladene Schreibtische. Zeitzeugen dagegen setzt das Fernsehen gerne vor eine schwarze Wand, sicher wegen der dunklen, undurchsichtigen Geschichte. Aus der tiefen Nacht der Historie hören wie noch die Zeugen der Zeit.

    Aber in den Achtzigern war eben mehr Lametta, mehr Glamour. Und so erzählt der Herr Professor über den Denker und ich denke an Opa, meinen Opa, wie er auf dem Sofa sich drapierte und leicht von oben zu mir, seinem Enkel sprach.

    Kind, dein Vater ist sehr, sehr krank. Lust, Laster, Leidenschaft, den Apfel und die Eva wählte er.

    Heute weiß ich, dass Opa nicht so gut mit meinem Vater konnte. Aber damals war ich sehr beeindruckt und hatte lange an Opas Geschichte zu kauen.

  • Weg werf Artikel

    Mundschutz. Mundschutz, ein Taschentuch, Eisverpackung – Langnese glaube ich – Mundschutz, Quetschi – da sind diese exklusiven, sehr bunten Obstpüree Drinks. Das Kind trinkt die auch. Viel Plastik, aber so kriegt das Kind wenigstens ein paar Vitamine – Zigartten, Zigaretten, Zigaretten, eine halbe Werbebeilage aus einem Supermarkt – ich glaube, es war REWE – da fällt mir ein, wegen REWE, Sonja hat sich n T-Shirt, mit „Systemrelevant“ drauf, drucken lassen. Echt. Gerade Sonja. Die Frau hat Breaking Bad komplett an einem Stück geschaut, möchte mal wissen, in welcher Werbe-Pause sie mal relevant war – eine Brötchentüte, McDonald Happy Meal Extra Large – wirklich die ganze Straße lag voll. Man sagt, McDonald ist der Sündenbock für die ganze Fastfoodindustrie, aber sie waren auch lange Zeit Vorbild. Die Frage ist doch, ob Sie dem Big Mac die alleinige Schuld für das Übergewicht ihrer Tochter geben möchten oder auch ihr eigenes Erziehungs- und Ernährungskonzept Lücken aufweist? – Taschentuch, Chipstüte, Zigaretten, Zigaretten – ein Bekannter hat jetzt Fotos in den Sozialen Medien gepostet, wie er mit seinem Kind Müll sammelt. Das fand ich eine gute Idee. Seit ein paar Tagen fotografiert mich die Frau, wenn ich den Müll runterbringe. Ich hoffe, hier auch eine „Story“ raus machen zu können – eine kleine Flasche Jägermeister, Bierdosen – ich bin schon am überlegen, ob ich sammle. Einen Tag habe ich mal gesammelt, immer wieder mal, 1,24 Euro verdient, einfach so beim Rad fahren. Das Geld liegt auf der Straße – Zigaretten, Zigaretten, eine Dose Serbische Bohnensuppe, Zigaretten.Zigaretten – ein Bekannter, nicht der mit dem Müll, trägt immer einen Reiseaschenbecher bei sich, ein kleines Tabletten-Döschen für Asche und Stummel. Man kann sicher auch noch ein Fotorahmen oder einen kleinen Spiegel in der Dose anbringen. Nicht für die Liebste, vielleicht ein Foto des netten Verkehrspolizisten, der einem letztens 50 Euro fürs Telefonieren auf dem Fahrrad abgenommen hat. Wenn man seine Zigaretten auf seiner Nase ausdrückt, kann man sich immer wieder an das nette Gespräch erinnern – Taschentuch, Mundschutz. Mundschutz. Schokoriegel – Mars war es. Ich nenne Raider immer noch Raider, ist aber jetzt Twix, lustig, oder? – Zigaretten, Zigaretten, Zigaretten.Zigaretten, Taschentuch, Zigaretten, Zigaretten.

  • Notizen aus dem Reihenhäuschen – Mutter

    MUTTER

    Bei meiner Mutter im Haus ist ein Nachbar gestorben. Der Herr Jonas. Herr Jonas und Mutter hatten nie ein besonders persönliches Verhältnis zueinander, eigentlich hatten sie gar kein Verhältnis zueinander. Nach dreißig Jahren unter einem Dach, solange wohnt meine Mutter schon in dem Haus (Herr Jonas wohnte dort schon, bevor es mich gab, also vor einer für mich relevanten Zeitrechnung), also nach einem halben Raucher- Menschenleben unter einem Dach beschränkte sich das soziale Miteinander bei Mutter und Herrn Jonas auf ein Grüßen im Treppenhaus oder ein Kopfgenicke auf dem Garagenhof. Ich glaube, wenn sie sich mal außerhalb der Nachbarschaft sahen, versuchten sie sich zu übersehen. Einmal begegneten meine Mutter und ich Herrn Jonas in der Innenstadt. Ich wollte gerade meiner Mutter sagen, dass dort Herr Jonas ist, da war sie aber schon verschwunden. Sie hatte sich hinter einer Häuserecke versteckt, damit man sich nicht unnötiger Weise grüßen oder sogar noch miteinander reden musste. „Ist zwischen euch was vorgefallen“, fragte ich, nachdem ich sie in ihrer dunklen Ecke gefunden hatte. „Rede nicht so ein Blödsinn“, sagte Mutter hinter ihrer Häuserecke. „Oh, guck mal ein Kaufhaus“, windete sie sich hinter ihrer Ecke her, “Wir sollten …”, sie zog mich am Ärmel runter von der belebten Straße. „Socken kaufen.” „Socken?“, fragte ich, baff der rhetorischen Finnesse meiner Mutter. „Socken“, sagte sie mit Nachdruck. Also kauften wir Socken, da man dadurch ein Gespräch mit Herrn Jonas aus dem Weg ging und man Socken immer gebrauchen konnte.

    Jetzt ist der Herr Jonas gestorben. Meine Mutter hat es mir am Telefon gesagt. Woran weiß sie nicht, aber sie muss noch eine Karte schreiben, ihre nachbarschaftliche Pflicht erfüllen. Das ist meiner Mutter wichtig, die Pflicht erfüllen. Es gibt noch weitere Nachbarn, die sonst reden. Sie tuscheln, wenn man nicht seine Pflichten erfüllt, zu laut Musik hört, vergisst das Treppenhaus einmal die Woche sauber zu halten, den Hof nicht fegt, die Nachbarn nicht grüßt, den Müll nicht trennt, das Unkraut sprießen lässt, den Keller nicht aufräumt, das Licht brennen lässt, die Fenster nicht putzt oder auch noch Wannen voller Schlüpfer im Gemeinschaftsgarten an der Wäschespinne trocknet und dazu noch aussieht, als ob man sich gar nichts leisten kann, vor allem keine Waschmaschine.  Sie tuscheln und ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich in der Nachbarschaft meiner Mutter ganz sicher nicht ungeniert. Ne, dann kann man sehen, wo man bleibt, sagt Mutter.  In dieser Nachbarschaft bleibt man nämlich ganz sicher nicht, wenn man nicht weiß, was Nachbarschaft und Pflicht heißt, erklärt sie mir.

    Und meine Mutter, sie ist nun Mitte Siebzig, will nicht auf der Straße sitzen und betteln.  Weil auf ihren Sohn muss sie ja nicht zählen. Da weiß sie, womit sie zu rechnen hat und womit nicht. Sicher nicht mit Hilfe. „Apropos Hilfe, kannst du mir eine Karte schreiben und vorher kaufen und einwerfen und dann sollte es aber auch gut sein, mit den Nachbarn, dem Herrn Jonas. Dann hat man doch seine Pflicht erfüllt?“, fragte Mutter am Telefon. Ich nickte. “Was”, fragte Mutter, da man mein Nicken nicht durchs Telefon sah. Ich nickte also laut und Mutter nickte auch laut und fragte am Ende des Telefonats, ob ich mir zu Weihnachten nicht ein paar Socken wünschen würde. Es war Frühjahr, April, aber ich konnte mir gut vorstellen, dass ich mir Weihnachten ein paar Socken wünschen würde. So nickte ich noch einmal durchs Telefon, nickte laut und legte auf.

    Herr Jonas ist tot. Aber Mutter hat gemacht, was man machen muss. Die Pflicht erfüllt. Den Rest mache ich. Dafür gibt es Socken. Sie hat sich nichts vorzuwerfen. Sie ist aber auch nicht gestorben.

     

  • Notizen aus dem Reihenhäuschen #3 – Nachbarn in Zeiten der Seuche

    Alles still. Die BLACK BOX, der Ort meiner Lesebühne, der Slams, Konzerte verwaist. Solange die Stille anhält, mache unsere Bühne zu meinem Arbeitszimmer, bevor es spätabends zurück ins Abenteuer Reihenhäuschen geht, wo ich mir täglich neue Notizen machen kann.

  • Notizen aus dem Reihenhäuschen – 45min Wintels

    In der Black Box spielt heute Florian Wintels. Er singt auf deutsch und seine Freundin sagt, das ist Schlager, was er macht. Er sagt, seine Freundin sagt, es sei Schlager.  Das Publikum lacht, weil Florian natürlich kein Schlager macht.

    Ich sitze in der Regie, dem Hinterzimmer der Black Box, und überwache Ton und den Sicherungskasten. Das kann man ernst nehmen, ich kenne Menschen, die nehmen das sehr ernst. Ich nehme es ein bisschen ernst.

    Florian W. spielt in der Reihe 45min, die ich erfunden habe. Manchmal denke ich einfach so einen weg und dann passiert es einfach. Zack ist da ein Gedanke.

    45 Minuten heißt 45 Minuten, weil sie 45 Minuten dauert, also danach sollte Schluß sein. Manche Musiker überziehen aber. Sie wissen nicht, wie wichtig es ist, sich rar zu machen. Man soll gehen, wenn es am Schönsten ist, sagt man. Nur Harry Rowohlt durfte lesen, bis der letzte Zuschauer gegangen oder am Schlafen war. Beim ihm war das aber Konzept. Sagt man. Ich habe das auch nur gelesen oder gehört. Aber eine schöne Geschichte. Gott habe ihn selig. Das sagt man auch. Auf schwedisch heißt Gott habe ihn selig må hon vila i frid, Gud vare henne nådig. Auch das habe ich nur gelesen, ich kann kein schwedisch. .

    Wintel singt deutsche Liebeslieder mit viel Humor und „Achtung Superwort“ Esprit. Es ist sein erstes Konzert, sagt er mit einem Lächeln. Der Halunke. Das Publikum liebt ihn. Seine Oma sitzt auch zwischen den knapp dreizig Zuschauern. Sie ist sicher sehr stolz. Also wenn ich die Oma von „Flori“ wäre, wäre ich sehr stolz. Natürlich kann ich nicht die Oma von Flori sein. Das weiß ich auch. Es geht auch um das Allgemeine, nicht um das Besondere wie verwandtschaftliche Verhältnisse und da ist der Flori einfach ein süßer Schwiegersohn mit Biss. Also ich find es gut, sage ich. Und meine Oma hätte ihn, Gott habe sie selig auch, klasse gefunden.

     

  • Heute ist das neue Gestern

    “Das sind doch alte Hüte”, sagt man zu den Nachrichten von gestern. Aber heute sind oft schon die Nachrichten von heute alte Hüte. Das Heute ist das neue „von gestern“.

    Heute ist der FDP Politiker Fritz von Weizäcker erstochen worden. Christian Lindner twitterte fast gleichzeitig seine Trauer. Das Messer steckte noch in dem Fritz als der Christian sein Tweet absetzte. Aber was soll der Christian machen, wenn morgen die Nachrichten von heute schon alte Hüte sind? Heute ist eben das neue „von gestern“ und morgen interessiert sich keiner mehr für das Heute oder für das Messer im Fritz.

  • Respekt, mein Alter!

    Respekt, mein Alter! Heute ist in Japan der „Achtung vor dem Alter Tag“. Ein gesetzlicher Feiertag, an dem man den Senioren im Land Respekt erweist. Kein Wunder, dass man bei der ganze Achtung in Japan auch eine ganze Ecke länger lebt. Alle Achtung, Nippon.