Hoffmanns Büdchen (67) -Herr Hoffmann und die Kirche

Herr Hoffmann steht hinter seiner Theke. Vor ihm stehen zwei Messdiener.

„Na Jungs, schon wieder Karneval?“, lächelt Herr Hoffmann gutmütig.

Jetzt lachen auch die beiden Jungs.

„Wir sind echte Messdiener“, erklären sie dem Büdchen Betreiber. Drüben in der Kirche ist gleich Messe und sie brauchen noch ein paar Nüsschen zur Beruhigung.

Herr Hoffmanns Lächeln verschwindet. Der Kiosk Mann versteht. Kurz guckt er verstollen nach recht und links, ob jemand mithört.

„Soll ich euch verstecken, Jungs?,“ tuschelt er über die Theke.

Die gläubigen Knaben gucken verstört. Sie brauchen doch nur Nüsschen. „Was meint der Mann?“, denken sie und verlassen ohne viele Worte und Nüsschen den Kiosk. Der Büdchen Betreiber ist ihnen offensichtlich unheimlich.

„Hmm? Scheinbar dieses Mal kein Missbrauch bei dem Verein. Aber lieber einmal zu viel fragen“, denkt der Büdchen Betreiber wieder alleine hinter der Theke

„Messdiener?! Sachen gibt’s“, flüstert er, widmet sich wieder seiner Zeitung.

Hoffmanns Büdchen (64) – Hoffmanns Kunden

Herr Hoffmann steht hinter seiner Theke. Gerade ist ein junger Mann in sein Büdchen gekommen, und nachdem der Mitte Zwanzigjährige „Ich bin gerne Mal lustig“ -Typ einen Schokoriegel und ein Politik Magazin erworben hat, gibt er noch ein bisschen Psyche zum Besten. Man kann sagen: Als Trinkgeld.

„ADHS, Herr Hoffmann. Kennen Sie?“ Herr Hoffmann verdreht innerlich die Augen. Wieder ein Kunde, der den Büdchen Betreiber für einen dösiges Stück Verkäufer hält, bei dem man seinen seelischen Müll abladen kann. Äußerlich bleibt der Büdchen Betreiber gefasst, er nickt. ADHS kennt er natürlich.

„Vor zwei Jahren hat man das bei mir diagnostiziert. Da habe ich einen Schrecken bekommen. Herr Hoffmann. Der war so groß“, sagt der junge Student vor seiner Theke und breitet seine Arme aus, damit Herr Hoffmann sich vorstellen kann, wie groß der Schrecken war.

„Hui, das ist groß“, sagt Herr Hoffmann. So langsam weiß er nicht mehr, wie er freundlich bleiben soll. Lange geht das nicht mehr gut, denkt der Kiosk Vorsteher.

„Dann die Medikamente. Retalin vor allem. Natürlich kannte ich die ganze negative Berichterstattung, den Missbrauch, die armen Kinder, und auf einmal bist du selber betroffen. Ich, Herr Hoffmann!“

„Sie. Ja, unglaublich“, sagt Herr Hoffmann und macht den Wackeldackel, immer wieder den Wackeldackel.

„Aber jetzt ist besser. Sogar mein Erguss hat sich wieder normalisiert“, sagt der Student (also Herr Hoffmann geht davon aus, dass es ein Student ist, auch wenn nicht darüber gesprochen wurde).

„Sehr gut. Das freut mich“, sagt Herr Hoffmann. Bitte gehen Sie endlich, denkt er in Wahrheit.

„Sehr gut? Was soll denn daran sehr gut sein? Also lustig war das nicht, das sage ich Ihnen, Herr Hoffmann. Das wünsche ich keinem, neben ner heißen Lady liegen und dann… nichts. Die wissen ja auch nicht, dass es am Retalin liegt. Da bist du gleich am Diskutieren, Herr Hoffmann. Warum er jetzt nicht hoch geht? Und ob das nur bei ihr passiert? Ob sie sich die Titten machen soll“, regt sich der Mann, Student, Mitte Zwanzig, auf.

Irgendwann ist gut, da kann auch ein Herr Hoffmann nicht mehr.

„Gehen Sie bitte. Sofort“, sagt Herr Hoffmann also. er ist so müde, so müde von diesem ewigen Gelabber.

„Was? Wieso?“ Der junge Mann guckt verwirrt. Sie reden doch so nett miteinander.

„Sofort. Oder ich rufe die Polizei“, droht Herr Hoffmann. Er spielt jetzt alle Karten aus. Er hat echt die Schnauze voll.

„Was? Die Polizei? Wieso das denn? Spinnen Sie, ich habe doch gar nichts gemacht.“ Der junge Mann begreift es nicht. Herr Hoffmann begreift aber. „Hauen Sie endlich ab mit ihrem ADHS und ihren Erguss und was noch alles. Das will ich hier nicht. Das ist ein ordentliches Büdchen, hören Sie.“

Herr Hoffmann hat sich Rage geredet. Seine Stimme wird lauter und lauter.

„Hauen Sie ab oder ich… ähh… Oder ich schreie“, schreit Herr Hoffmann.

„Also..“ will der Student noch sagen, aber das geht schon in einem lauten, legendärem, Schlagzeilen schreibenden – Geschrei unter.

Hoffmanns Büdchen (62) – Die große Erzählung

Herr Hoffmann steht hinter seiner Theke. Das Türglöckchen läutet. Es ist Paket Paul. Stammkunde. Paket Bote.

„Tach, Herr Hoffmann“, grüßt der Stammkunde.

„Hallo Paul“, grüßt Herr Hoffmann freundlich zurück.

„Herr Hoffmann, warum reden wir eigentlich nie über Corona?“, fragt Paket Paul.

„Weil das übernächstes Jahr keinen mehr interessiert“, sagt Herr Hoffmann.

„Versteh ich nicht“, sagt Paket Paul.

Wie soll er auch?, denkt Herr Hoffmann.

Um ihn zu beruhigen, unterhält er sich ein paar Minuten mit Paket Paul über Corona, Masken und die Impflicht, dann muss Paket Paul weiter Pakete austragen.

Gestern. Heute. Morgen. Herr Hoffmann steht hinter seiner Theke. Wir sind alle nur Marionetten einer großen Erzählung, seufzt er.

Wie recht Du doch hast, Herr Hoffmann.

Hoffmanns Büdchen (61) – Hoffmanns Opa

Herr Hoffmann steht hinter seiner Theke. Gegenüber bringt gerade die alte Dame wie jeden Morgen ihren Müll heraus und über der Schule auf der anderen Straßenseite liegt eine nervöse Ruhe. Eine Lehrerin erzählte ihm gestern, es seien Klausuren, und heute spürt Herr Hoffmann den Prüfungsdruck in der Luft liegen – die schaurige Lateinklausur, die sich wie das Sofakissen auf des Schülers Gesicht legt, ihm langsam die Luft nimmt.

Herr Hoffmann holt leicht theatralisch Luft. Er erinnert sich noch genau an seine Schulzeit. Die Angst, wenn wieder Klausuren anstanden. Herr Hoffmann war kein schlechter Schüler. Aber dieser Druck, das erwischte irgendwann jeden. „Das gehörte leider dazu“, flüstert Herr Hoffmann.

Draußen vor dem Büdchen spielen ein paar Kinder auf dem Bürgersteig Verstecken, das vielleicht älteste Spiel der Menschheit. „Ach, Kinder“, flüstert Herr Hoffmann und schämt sich ein wenig für sein „Ach Kinder“, weil es sich nach seinem eigenen Opa anhört und Herr Hoffmann nun wirklich nicht nach seinem eigenen Opa klingen will. „Ach Kinder. Wie bescheuert ist das denn“, sagt Herr Hoffmann zu sich selber. „Was sollen die denn sonst machen? Saufen? Oder…“ Herr Hoffmann kann seinen Gedanken nicht mehr beenden. Das Türglöckchen läutet.

„Hallo Herr Hoffmann.“

Es ist Michael. Stammkunde. Schnapstrinker, BILD Leser, notorisches Pleite.

„Michael“, kürzt Herr Hoffmann die Begrüßung ab. Er mag Michael, aber der Anfang Vierzigjährige wird für den Büdchen Besitzer mittlerweile teuer.

Michael geht zum Schnapsregal, nimmt sich einen Westfälischen Korn, er geht an der Theke vorbei, schnappt sich eine BILD und geht wieder Richtung Kiosk Tür.

„Schreibste an, Herr Hoffmann?“

So unverschämt war er noch nie, denkt Herr Hoffmann.

„Herr Hoffmann?“

„Mhhh?“

„Schreibste an?“ Michael steht schon in der Tür. Draußen rennt eines Kinder am Büdchen vorbei. Herr Hoffmann nickt leicht.

Tschüüüüßß, flötet Michael noch.

„Ja, tschüß“, sagt Herr Hoffmann. Noch.

Herr Hoffmann steht hinter seiner Theke. Er schämt sich gerade. Weil er den Mund nicht aufkriegt. Er schämt sich richtig.

„Ach Herr Hoffmann“, sagt er aufrichtig niedergeschlagen. Er ist wirklich…

…wie sein Opa.

Hoffmanns Büdchen (60) – Hoffmanns Traurigkeit

Herr Hoffmann steht hinter seiner Theke. Er ist traurig. Der Büdchen Betreiber ist traurig, weil sein Stammkunde und Freund Paket Paul traurig ist. „Ach komm…“, sagt Herr Hoffmann ungeschickt. „Wie, ach komm? Wohin sollen ich kommen, Herr Hoffmann? Was soll das denn für ein Tipp sein?“, fragt Paket Paul und guckt traurig über die Theke. Herr Hoffmann weiß auch nicht, was das für ein Tipp sein soll und so guckt er noch viel trauriger.

„Weißt du, Herr Hoffmann, am Meisten ärgert mich, dass mich alle für ein armes Opfer halten.“

Herr Hoffmann nickt. Er weiß.

„Die Schauen mich an und in ihrem Blick steht: Du armes Opfer.“

„Das denken sie wohl“, bestätigt Herr Hoffmann. Er kennt den Blick.

„Manchmal stecken Sie mir sogar was zu. Eine hat mal gesagt: „Braucht der Chef nicht zu sehen. Für das Bierchen zum Feierabend.“ Dann griff sie mir an die Hose und wollte mir ein Schein zustecken. Die halten einen echt für einen Penner“, sagt Paket Paul müde.

„Du bist einer für sie“, sagt Herr Hoffmann noch viel müder.

Der Kiosk Verkäufer schaut raus. Draußen gehen zwei Männer an seinem Kiosk vorbei. Einer guckt durchs Fenster rein, kurz treffen sich ihre Blicke. Der Mann grinst Herrn Hoffmann blöde an. Glücklicherweise gehen die Beiden am Kiosk vorbei.

„Das ich glücklich sein könnte, mit allem, das können die sich gar nicht denken.“

„Ne, das können sie nicht. Wenn du glücklich bist, hast du noch zu viel.“

„Deswegen sage ich auch nichts“, sagt Paket Paul. Er ist wirklich sehr traurig.

„Ja“, sagt Herr Hoffmann. Er ist noch viel trauriger.

Hoffmanns Büdchen (59) – Herr Hoffmann und das kleine Abenteuer

Herr Hoffmann steht hinter seiner Theke. Das Türglöckchen läutet und Herr Ärmel und eine Prise kalte Luft kommen in den Kiosk. „Guten Tag, Herr Hoffmann,“, sagt Herr Ärmel wie immer freundlich.

„Herr Ärmel“, grüßt Herr Hoffmann kurz und knapp, aber nicht mit weniger Freundlichkeit zurück.

„Und Herr Hoffmann? Haben Sie mal wieder ein kleines Abenteuer in ihrem Denkerstübchen erlebt“, fragt Herr Ärmel neugierig. Und tatsächlich: Herr Hoffmann hat ein kleines Abenteuer erlebt.

Heute morgen guckte er, es war kurz nach halb elf, hinter seiner Theke aus dem Fenster und sah eine junge Frau, die draußen an der Straße auf die „15“ wartete. Sie guckte immer wieder auf ihre Uhr, und Herr Hoffmann sah aus seinem Büdchen, dass sie es wohl sehr eilig hatte.

Plötzlich sprang aus einer dunklen Ecke ein schwarzgekleideter Mann oder eine Frau – Herr Hoffmann glaubt, die Gestalt war hinter den Mülltonnen des Mietshauses gegenüber versteckt. Die schwarzgekleidete Gestalt hatte sich als Ninja verkleidet, so dass sie – Herr Hoffmann gab ihr den Namen „Schattenblitz“ – fast unsichtbar war. Schattenblitz entriss der Frau die Handtasche. Die junge Frau schrie. „Hilfe. Zu Hilfe. Ein Überfall“. Doch Schattenblitz sprang schon wieder zurück in den Schatten.

Nur sprang Schattenblitz zu langsam. Er hatte nicht mit den zwei weiteren Fahrgästen gerechnet, die mit der jungen Frau auf die „15“ warteten. Die beiden Männer – Herr Hoffmann gab ihnen die Arbeitsnamen Muskel und Knöchelknacker – erwischten Schattenblitz noch im Flug. Muskel riss Schattenblitz die Beine weg. Knöchelknacker sprang auf seinen Rücken, wollte Schattenblitz gerade mit einem Spezialgriff unschädlich machen, da sah er Muskel, der auf einmal die Handtasche an sich riss und mit der Beute weglaufen wollte. „Du Hund“, rief Knöchelknacker hinter Muskel her.

Hingegen hatten beide nicht mit der Frau gerechnet. Schnell hatte sie sich gefangen und nun sprang sie auf Muskel, um sich selber die Tasche wiederzuholen. Mit einem Spray in der Hosentaschen ging sie auf die menschliche Maschine zu, der schon nach wenigen Sekunden jammernd am Boden hing.

Nun war es Knöchelknacker, der nicht begreifen konnte, wie die Frau mit ihrer Hilfe umging. Denn auch Muskel hatte es nicht verdient, besprüht zu werden. Immerhin hatte er gerade Schattenblitz niedergeworfen.

Laut schimpfend ging Knöchelknacker mit der Frau auf dem Bürgersteg zu Gericht. Am Ende stand sogar Schattenblitz, also der diebische (oder die diebische) Ninja, dabei und lauschte den Tiraden des Knöchelknackers.

„Es war wirklich absurd. Die junge Frau hat sich nachher sogar entschuldigt“, sagt Herr Hoffmann über die Theke. „Aber sonst war nicht viel los.“

Herr Ärmel lächelt und blättert eine Illustrierte durch.

„Sagt eigentlich noch jemand Illustrierte, Herr Hoffmann?“, fragt er den Büdchen Betreiber.

„Sie, Herr Ärmel. Sie.“

„Das ist richtig.“

„Und die Geschichte?“, fragt Herr Ärmel.

„Erfunden“, antwortet Herr Hoffmann

„Wusste ich“, sagt Herr Ärmel und macht sich auf zu gehen.

„Okay“, sagt Herr Hoffmann. So sicher ist er sich nicht.

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Hoffmanns Büdchen (58) – Hoffmanns Kunst oder Sieben Tage Büdchen

Herr Hoffmann steht hinter seiner Theke.

„Nächstes Jahr ist wieder Documenta. Fährst du hin, Herr Hoffmann?“, fragt Lukas, Langzeitstudent und Kiosk – Stammkunde.

„Nein“, sagt Herr Hoffmann kurz und knapp.

„Das ist die größte Kunstschau der Welt. Also…“

„Ich weiß, was die Documenta ist. Aber ich muss arbeiten.“

„Du kannst doch mal für einen Tag zumachen,“ meint Lukas.

„Nein, kann ich nicht. Sieben Tage, sonst rechnet sich das Büdchen nicht“, sagt Herr Hoffmann.

„Das ist ja eine ziemlich blöde Arbeit“, sagt Lukas, verzieht das Gesicht.

Auch Herr Hoffmann verzieht das Gesicht, will antworten, aber da läutet das Türglöckchen.

Es ist Herr Ärmel.

„Hallo zusammen.“

„Hallo Herr Ärmel“, sagt Lukas.

„Hallo“, grüßt auch Herr Hoffmann.

„Was gucken Sie denn alle so komisch?“, will Herr Ärmel wissen.

„Herr Hoffmann kann nicht zur Documenta, weil er arbeiten muss. Sieben Tage die Woche. Nie Urlaub. Jeder Lohnsklave führt ein besseres Leben“, jammert Lukas ironisch. Herr Hoffmann guckt böse zu ihm rüber.

„Wenn der Laden so wenig abwirft, macht ein Tag den Braten aber auch nicht fett“, sagt Herr Ärmel.

„Genau“, bestätigt Lukas. „Mein Reden, sehr richtig, Herr Ärmel.“

Herr Hoffmann will gerade antworten, da geht erneut das Türglöckchen. Und es ist wieder ein Stammkunde. Was ist denn heute los? Es ist Michael. Schnorrer Michael.

„Hallo zusammen“, sagt Michael und winkt leicht schüchtern. Michael ist nicht besonders selbstbewusst.

„Hallo Michael.“

„Michael.“

„Hallo.“ Die Anderen grüßen freundlich, aber ohne Winken.

„Was guckt ihr denn so?“, fragt Michael. Auch er hat gleich bemerkt, dass in dem Büdchen etwas in der Luft liegt.

„Herr Hoffmann kann nächstes Jahr nicht zur Documenta. Er geht bankrott, wenn er sich mal frei macht“, erklärt Herr Ärmel dem Schnorrer.

„Soll ich dir das Geld leihen, Herr Hoffmann?“, fragt Michael, aufrichtig betroffen.

„Jetzt reicht es aber“, sagt Herr Hoffmann aufgebracht. „Du bezahl erst einmal deinen Deckel“, sagt er zu dem ewigen Schnorrer.

„Einverstanden“, sagt Michael für alle überraschend. „Ich bezahl den Deckel und du, Herr Hoffmann, nimmst einen Tag Urlaub und fährst Kunst gucken.“

„Wisst ihr was?“ Jetzt mischt sich wieder Herr Ärmel ein. „Ich bezahle Michaels Deckel und Herr Hoffmann sagt hier und heute fest zu. Wir fahren alle zusammen nach Kassel.“ In seiner Euphorie bemerkt Herr Ärmel gar nicht, dass er sich gerade selber eingeladen hat. Doch Lukas, und ja auch Schnorrer Michael feiern den Entschluss.

„Ich…“ Herr Hoffmann will noch was sagen.

„Jetzt wird der Mund gehalten, Herr Hoffmann“, lacht Michael.

Herr Hoffmann fühlt sich überrumpelt. Echt, jetzt wirklich, er weiß nicht, ob das jetzt gut war.

Vor der Theke stehen Michael, Herr Ärmel und Lukas und freuen sich auf den gemeinsamen Ausflug. Für sie war, ja, ist es gut.