{"id":18,"date":"2016-09-14T10:21:27","date_gmt":"2016-09-14T08:21:27","guid":{"rendered":"http:\/\/ruhmundelend.de\/Blog\/?page_id=18"},"modified":"2024-09-05T20:49:24","modified_gmt":"2024-09-05T18:49:24","slug":"andreas-weber","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ruhmundelend.de\/Blog\/andreas-weber\/","title":{"rendered":"Andreas Weber"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image wp-image-578 size-medium\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"http:\/\/ruhmundelend.de\/Blog\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/weber-Kopie-300x200.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-578\" srcset=\"https:\/\/ruhmundelend.de\/Blog\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/weber-Kopie-300x200.jpg 300w, https:\/\/ruhmundelend.de\/Blog\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/weber-Kopie-768x512.jpg 768w, https:\/\/ruhmundelend.de\/Blog\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/weber-Kopie-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/ruhmundelend.de\/Blog\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/weber-Kopie.jpg 1181w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption>Heimat M\u00fcnsterland; Zwischen K\u00fchen und Kartoffel findet Andreas Weber sein Gl\u00fcck (Auf dem Foto: K\u00fche und ein Netz Kartoffeln).<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Zynische und ironische Alltagsgeschichten, in denen sich viele wiederfinden, sind die Kunst des feinen Herren aus dem Mu\u0308nsterland. Der Lesebu\u0308hnenautor hat der deutschsprachigen Slam-Poetry Szene seinen Stempel aufgedru\u0308ckt. Mit seinen zynischen Alltagsbeobachtungen stand er zwischen Kiel und Wien fast auf jeder Poetry Slam Bu\u0308hne und nicht selten konnte er den Dichterwettstreit fu\u0308r sich entscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei hasst er es, zu reisen und das Westf\u00e4lische zu verlassen. W\u00e4hrend der Kartoffelernte wurde Andreas Weber Anfang der siebziger Jahre in Mu\u0308nster geboren. Seine Mutter sprach von einem gro\u00dfen Glu\u0308ck und Wunder. In seinen Jugendjahren lockten den Autor die Verhei\u00dfungen und Verfu\u0308hrungen der Gro\u00dfstadt, aber nach einem Jahr kehrte er entt\u00e4uscht auf seinen Acker zuru\u0308ck.<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Weber ist Stammmitglied er Mu\u0308nsteraner Lesebu\u0308hne \u201cDie2\u201d und des Literarischen Salons auf Kloster Bentlage (Rheine), wofu\u0308r er Satirisches und Selbstironisches abliefert.<\/p>\n\n\n\n<p>Er schreibt Kurzgeschichten, Glossen, Satiren, Kunsttexte und Essays fu\u0308r diverse Institutionen, Magazine, Kunstkataloge und Tageszeitungen (u.a fu\u0308r die Wahrheitsseite der TAZ).<br>Daneben ist er Gastdozent an der Uni Mu\u0308nster fu\u0308r Performance Literatur und gibt Workshops und Seminare zum Thema Poetry Slam und Kreatives Schreiben.<br>2008 erschien sein literarisch Debu\u0308t \u201eRotes Sofa\u201c, 2012 folgte sein erster Roman \u201eRadau\u201c, 2014 sein Kurzgeschichtenband \u201eHerr Weber auf Safari\u201c.<br>Momentan lebt, schreibt und arbeitet er in Mu\u0308nster. Wo sonst?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Internet:<\/strong><br>www.andreas-weber.com<br>www.ruhmundelend.de<br>https:\/\/www.facebook.com\/ruhmundelend<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Presse:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dabei ist die Sprache Webers ebenso feinsinnig wie knu\u0308ppelhart, seine Beschreibungen der deutschen Kleinbu\u0308rgerlichkeit sind pr\u00e4zise, selbstironisch und derart entlarvend, dass dem Zuh\u00f6rer das Lachen im Halse stecken bleibt. Ein Genuss. (IN: Westf\u00e4lische Nachrichten, 10.7.17)<\/p>\n\n\n\n<p>Und Herr Weber ist ein cooler Typ&#8230; In seinem ersten Roman zog Andreas Weber alle fantastisch-absurden Register.<br>(IN: Neue Osnabru\u0308cker Zeitung 2012)<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein Buch, das in seiner abgefahrenen Lustigkeit auch konsequenten literarischen Sch\u00f6nstil in die Leserschaft zementiert. Endlich mal gute Unterhaltung auf einem nachvollziehbarem Niveau fu\u0308r alle.<br>(Dirk Bernemann in: Sperre &#8211; Magazin fu\u0308r Arbeit, Soziales und Kultur 2012)<\/p>\n\n\n\n<p>Hinter den zugespitzten Beschreibungen, &#8230;, tauchte ein pr\u00e4zise beobachtender Autor auf,<br>der sein Umfeld mit dem ironischen Spott eines leicht zynischen Au\u00dfenseiters betrachtet.<br>(In: Ahlener Nachrichten 2013)<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Weber wickelt mit wortgewaltig erz\u00e4hlten, pr\u00e4zise beschriebenen Begebenheiten alle ein. Der studierte Kulturwissenschaftler &#8230; hat den (Spannungs-)Bogen bei noch so skurrilen Geschichten raus. (In: Ruhrnachrichten September, 2013)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zynische und ironische Alltagsgeschichten, in denen sich viele wiederfinden, sind die Kunst des feinen Herren aus dem Mu\u0308nsterland. Der Lesebu\u0308hnenautor hat der deutschsprachigen Slam-Poetry Szene seinen Stempel aufgedru\u0308ckt. 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